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B2B-Bestellportale für spezielle Prozesse

Bleib speziell. Werd skalierbar. Deine Kunden bestellen selbst.

Heute brauchen sie eine Mail, einen Anruf oder einen Vormittag, bis eine Bestellung steht. Im eigenen Portal bestellen sie selbst, mit deinen Preisen, deiner Konfiguration und deinen Regeln.

Drei Minuten Klarheit. Standard oder speziell?

Ich kenne diesen Punkt

Du wolltest wachsen. Und dabei nicht in jeder Bestellung stecken.

Bestellungen kommen rein, das Geschäft läuft. Trotzdem wird der Bestelleingang enger, je mehr Kunden du hast. Eine Schlüsselperson hält die Sonderlogik zusammen, Standard-Tools passen nicht, jeder neue Kunde heisst mehr Handarbeit. Drei Schichten, dieselbe Wurzel.

Aussen

Bestellungen tropfen herein. Per Mail, Telefon und PDF.

Standard-Bestellungen brauchen einen halben Vormittag. Sonderfälle laufen über zwei Leute, drei Mails und ein Excel. Der Bestelleingang hängt an Bürozeiten, das Wachstum hängt am manuellen Durchsatz.

Innen

Du bist die Tür, durch die alles muss.

Wenn die Schlüsselperson Ferien hat, steht der Bestelleingang. Du wirst zum Engpass für dein eigenes Geschäft. Wachstum fühlt sich nicht wie Erfolg an, sondern wie mehr Last auf denselben Schultern.

Im Grundsatz

Standard-Tools haben kein Vokabular für deine Spezialität.

Sobald deine Preise, deine Konfiguration oder deine Abläufe besonders sind, presst dich ein fertiger Shop in ein fremdes Schema. Eine Standardlösung musst du erst umbiegen. Genau das ist die falsche Richtung.

Der Punkt, an dem die meisten falsch abbiegen

«Zu speziell für Standardsoftware? Gut. Das ist kein Hindernis, das ist der Grund.»

Je spezieller dein Prozess, desto klarer der Fall für ein eigenes Portal. Standardsoftware presst dich in ein fremdes Schema. Ein gebautes Portal presst dein Schema in Software.

Mach den Selbstcheck Drei Minuten. Standard oder speziell?

Wer dich da rausholt

Ein Kopf. Diagnose und Bau in einer Person.

Ich bin Dimitri König. Seit über 20 Jahren baue ich Bestellprozesse, Konfiguratoren und Portale für B2B-Unternehmen. Ich kenne diese Prozesse von innen und schaue trotzdem von aussen drauf, mit Tiefe und Distanz zugleich.

Ich baue so, dass du mich verlassen kannst. Der Code gehört dir, sauber dokumentiert, ohne Lizenz-Miete. Wenn ein Standard-Tool reicht, sage ich dir das.

20+

Jahre Bestellprozesse und Portale

Solo

Diagnose und Bau in einer Person

Dein Code

Übergabefähig, keine Lizenz-Miete

«Komplexe Anforderungen schnell erfasst und in skalierbare, praxistaugliche Architektur übersetzt. Klare Kommunikation, lösungsorientiert, hoher Qualitätsanspruch.»

Oliver Bucher, Geschäftsführer HTA Mittelland AG

Dimitri König, Entwickler für B2B-Bestellportale

Der einfache Plan

In drei Schritten zum Portal, das läuft.

Du gehst nur eine Stufe weiter, wenn die vorherige etwas gebracht hat. Jede Stufe ist ein eigener Entscheid mit eigenem Nutzen.

Schritt 1 1

Klarheit holen

Gratis. 3 Minuten oder 30.

Der Bestellprozess-Selbstcheck zeigt dir in drei Minuten die Richtung. Im 30-Minuten-Gespräch schauen wir den Prozess gemeinsam an. Beides ohne Pitch, ohne Kosten.

Schritt 2 2

Bauplan bekommen

Fixpreis. Garantie. An den Bau angerechnet.

Die belastbare Diagnose: was wirklich speziell ist, was Standard, wie dein Portal aussieht. Ergebnis ist ein konkreter Bauplan plus Angebot. Bringt dir der Bauplan nichts, zahlst du nichts. Keine Baupflicht.

Schritt 3 3

Portal nutzen

In Etappen. Früh nutzbar. Code gehört dir.

Bau in Fixscope-Etappen, erste Version nach wenigen Wochen. Du siehst früh, ob das Portal trägt, statt am Ende eines langen Projekts. Optional schlank: Wartung und Weiterentwicklung danach.

Knappheit, ehrlich

Solo heisst echte Kapazitätsgrenze. Ich nehme zwei bis drei Bauten gleichzeitig. Selbstcheck und Erst-Gespräch bleiben trotzdem offen, weil dort entschieden wird, ob ein Bau überhaupt sinnvoll ist.

Gespräch buchen

Was auf dem Spiel steht

Mit Portal. Ohne Portal.

Standard für etwas Spezielles funktioniert nie ganz. Du hast schon einmal investiert, und das Versprechen ist nicht ganz angekommen. Hier siehst du, wie sich die zwei Wege weiterentwickeln.

Ohne Portal

Wenn der Bestelleingang manuell bleibt

  • Die Schlüsselperson hält das Geschäft zusammen, fällt sie aus, steht der Bestelleingang.
  • Jeder neue Kunde heisst mehr Handarbeit. Wachstum braucht neue Stellen, nicht neue Kunden.
  • Qualifizierte Mitarbeiter tippen Bestellungen ab, statt zu beraten und zu verkaufen.
  • Mitbewerber mit 24/7-Portal gewinnen die Kunden, die Self-Service erwarten.
  • Eine zweite Standardlösung wird wieder versanden, weil sie deine Spezialität nicht abbildet.

Mit Portal

Wenn deine Kunden selbst bestellen

  • Kunden bestellen rund um die Uhr selbst, mit deinen Preisen, deiner Konfiguration, deinen Konditionen.
  • Das Bestellwissen steckt im System statt in einem Kopf. Die Schlüsselperson kann Ferien machen.
  • Mehr Volumen läuft, ohne dass du neue Stellen schaffst. Wachstum entkoppelt sich von der Mitarbeiterzahl.
  • Dein Team gewinnt Zeit für Beratung, Akquise und die Arbeit, für die es eingestellt wurde.
  • Du gewinnst die Kunden, die Self-Service erwarten, statt sie an Portal-Wettbewerber zu verlieren.

24/7

Bestellungen laufen rein

Ohne Bürozeiten, ohne Mail-Pingpong.

Null

Schlüsselperson-Risiko

Wissen steckt im System.

+

Wachstum ohne neue Stellen

Mehr Bestellungen ohne mehr Hände.

Mach den Selbstcheck

Drei Minuten. Standard oder speziell?

Was du bekommst

Die digitale Eingangstür zu deinem Betrieb.

Ein massgebautes B2B-Bestellportal, das deine Sonderlogik abbildet und an deine bestehenden Systeme andockt. Die kundenseitige Selbstbedienung rund um die Bestellung ist drin. Keine zweite Baustelle.

Bestellen und nachbestellen

Self-Service-Bestellung mit deinen Preisen, deinen Mengen, deinen Konditionen. Wiederholbestellungen in zwei Klicks.

Konfiguration und Sonderlogik

Die Spezial-Logik aus Köpfen und Mails wird im Portal kodiert. Konfiguratoren, Freigaben, Staffelpreise, kundenindividuelle Konditionen.

Angebote, Dokumente, Status

Kunden fragen Angebote an, sehen Bestellstatus, laden Lieferscheine und Rechnungen. Statt Rückrufe und Mail-Pingpong.

Andocken statt ersetzen

Sauber an ERP, Lager oder PIM angebunden, wo vorhanden. Dein Backend bleibt deins. Ich rühre es nicht an.

Admin-Backend fürs Team

Die Betriebs-Seite derselben Schnittstelle. Bestellungen sichten, Sonderfälle freigeben, Inhalte pflegen, Kunden verwalten.

Dein Code, keine Lizenz-Miete

Der Code gehört dir, sauber dokumentiert, übergabefähig gebaut. Keine monatliche Plattform-Gebühr, kein Vendor-Lock-In.

Das mache ich

Bauen, anbinden, kodieren

  • Das kundenseitige B2B-Bestellportal mit Bestellung, Nachbestellung, Konfiguration, Angeboten, Dokumenten und Status.
  • Die Sonderlogik aus Köpfen und Mails als sauberen, dokumentierten Code im Portal.
  • Die Naht zu deinen Systemen, wo vorhanden. ERP, Lager, PIM, sauber angedockt.
  • Das Admin-Backend, mit dem dein Team das Portal betreibt.
  • Analyse des Bestellprozesses, so weit der Bau es braucht.

Das mache ich nicht

Ehrliche Abgrenzung

  • Interne Prozessberatung oder Change-Management. Wie du dein Geschäft führst, fasse ich nicht an.
  • ERP, PIM oder CRM auswählen oder einführen. Ich docke an, ersetze nicht das Rückgrat.
  • Reine Interntools ohne Aussennutzer. Mein Fokus ist die Schnittstelle zum Kunden.
  • Klassische Marketing-Websites, Broschürenseiten, SEO-Projekte.
  • Vollservice-Agentur-Retainer für alles Digitale.

Real schon gebaut

Was Kunden mit einem Portal verschoben haben.

Holzhandel, Bestellportal mit Konfigurator

Bestellung in Minuten statt Stunden oder Tagen.

Vorher: Standard-Zuschnitte liefen über Verkauf, Produktion, manuelle Kalkulation und ERP-Offerten, mit langen Durchlaufzeiten und Margenverlust.

Nachher: Self-Service-Portal mit Konfigurator, automatischer Kalkulation und SAP-Anbindung. Bestellungen laufen in Minuten statt Stunden oder Tagen.

~80%

der Standard-Aufträge ohne Offerte

Minuten

statt Stunden oder Tage

SAP

sauber angedockt, nicht ersetzt

PIM und Datenblätter

Mehrsprachige Datenblätter aus dem Self-Service, ohne manuelle Pflege pro Sprache.

IT-Service-Portal

ERP-Synchronisation bei über 10'000 Geräten, mit Statusmodell und Self-Service für Endkunden.

Management-Dashboard

Rund 30 bis 40 Prozent einer Stelle frei gemacht, weil Excel-Report-Marathons entfallen sind.

Details und weitere Resultate gerne im 30-Minuten-Gespräch.

Häufige Fragen

Was Interessenten am häufigsten fragen.

Findest du deine Frage nicht? Stell sie im 30-Minuten-Gespräch oder per Mail an [email protected].

Drei Minuten Bestellprozess-Selbstcheck reichen für eine erste Richtung. Wenn ein Standard-Shop reicht, sage ich dir das. Wenn deine Preise, deine Konfiguration oder deine Abläufe besonders sind, lohnt sich das Gespräch.

Selbstcheck und Erst-Gespräch sind gratis. Der Bauplan läuft zu einem Fixpreis und wird an den Bau angerechnet, falls wir bauen. Bringt dir der Bauplan nichts, zahlst du nichts. Der Bau selbst läuft in Fixscope-Etappen, damit du früh siehst, ob das Portal trägt.

In Etappen. Die erste Version ist nach wenigen Wochen nutzbar. Du siehst früh, ob das Portal trägt, statt am Ende eines langen Projekts.

Der spezielle Prozess rechtfertigt das Portal auch dann. Ein Backend zum Andocken hilft, ist aber kein Muss. Fehlt es oder ist es zu alt, wird das Portal selbst zur Struktur, die heute fehlt.

Dann hast du einen belastbaren Bauplan und kannst ihn intern oder mit jemand anderem umsetzen. Keine Baupflicht. Mein Urteil wird bezahlt, nicht meine Kapazität.

Der Code gehört dir, sauber dokumentiert und übergabefähig gebaut. Ein, zwei verlässliche Kollegen stehen als Backup bereit. Solo heisst ein durchgängiges Urteil, nicht ein Klumpenrisiko bei dir.

Bring, was da ist. Der Bauplan trennt baufertig von schnell-zu-richten. Ein internes Grossreinemachen ist keine Voraussetzung.

Zwei Wege rein

Standard oder speziell? Finde es heraus.

Drei Minuten Selbstcheck oder dreissig Minuten Gespräch. Beides gratis. Beides ohne Pitch.